Bürgerinitiative gegen Gasbohren in Kleve  

 

Im Anschluss an ein Treffen von Fracking-Gegnern am  27. Juni 2013 wurde beschlossen, eine Bürgerinitiative gegen Fracking im Kreis Kleve ins Leben zu rufen.    

 

Wir lehnen Fracking ab, denn auch der Kreis Kleve war bis Ende November 2015 betroffen, lag er doch mitten im Bereich des Erforschungsgebiets Saxon1 West (s.u.) 

 

 

 

 

Erteilte Aufsuchungsfelder

 

 

 

 

 

 

Seit Ende November 2015 ist dieses Aufsuchungsgebiet wieder frei.  

 

siehe auch die Pressemitteilung der Bezirksregierung unter diesem Link. 

 

 

 

Karte der Aufsuchungsfelder, Stand 30.11.2015, Bez.-Reg.Arnsberg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dies ist natürlich erst einmal Grund zur Freude, nur kann das Gebiet auch wieder zur Aufsuchung und Exploration vergeben werden. Das heißt für uns: Wir werden die Situation hier vor Ort weiter im Auge behalten.  

 

Hinzukommt, dass ein neues Aufsuchungsfeld, nämlich Barabaragas auch zum Teil in den Kreis Kleve reicht. Außerdem ist der Kreis Kleve auch durch die Aufsuchungsfelder Ruhr und Rheinland betroffen. 

 

Auf den folgenden Seiten werden wir Informationen zum Thema sowie Hinweise auf Aktionen und Veranstaltungen geben.

 Aktuelle Neuigkeiten

 

 

Kann Fracking durch den Landesentwicklungsplan NRW verhindert werden?

 

Unsere Haltung dazu ist ein klares Nein. Leider reicht der zweite Änderungsentwurf  zum Landesentwicklungsplan ( LEP) NRW in der Fassung vom 22. September 2015, nicht aus Fracking zu verhindern.

 

So beschränkt sich der Ausschluss von Fracking im LEP-Entwurf auf die Gasgewinnung. Allerdings kann mittels Fracking auch Öl gefördert werden. Die Umweltauswirkungen sind vergleichbar. Daher ist nicht nur auf Erdgas abzustellen, sondern auch auf Öl.              

 

Aber auch der Ausschluss von Fracking bei der Gasgewinnung ist nicht umfassend. So beschränkt sich der Ausschluss von Fracking auf sogenannte „unkonventionelle Lagerstätten“. Gemäß der Erläuterung zu Ziel 10.3-4 (Seite 192 des LEP-Entwurfs) gehören in NRW nur Schiefergasreservoirs und Flözgasreservoirs hierzu. Insbesondere Sandgesteine werden zu den konventionellen Lagerstätten gezählt, bei denen Fracking angeblich eine „sichere Technologie“ sein soll.

 

Dies ist weder begrifflich haltbar noch durch ein Monitoring von Frack-Vorgängen im Sandgestein belegt.

 

So führt beispielsweise die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) aus, dass die bekanntesten Gasvorkommen aus unkonventionellen Lagerstätten Tight Gas (Gas aus Sandgestein), Schiefergas (Gas aus Schiefergestein) und Kohleflözgas (Coalbed Methan – CBM; Gas aus Kohleflözen, das im Gegensatz zu Grubengas durch Bohrungen von Übertage gefördert wird) sind. Diese umfassende Begrifflichkeit sollte auch im LEP NRW verwendet werden.

 

Darüber hinaus ist die Aufsuchung von Gas in unkonventionellen Lagerstätten jedoch im Entwurf des LEP NRW nicht ausgeschlossen. Damit besteht die Möglichkeit, Fracking bei Erkundungs-bohrungen, Probebohrungen und Forschungsbohrungen zur Anwendung kommen zu lassen. Hierdurch wird ein Anwendungs-bereich und Einfallstor für Fracking eröffnet, obwohl die Umweltaus-wirkungen von Erkundungsbohrungen und Gewinnungs-bohrungen mittels Fracking vergleichbar sind.  

 

Unsere Haltung ist klar, die so vorliegenden Festlegungen zu Fracking im vorgelegten Landesentwicklungsplan sind unzureichend.

 

 

Der 2. Entwurf zum Landesentwicklungsplan kann im Folgenden heruntergelanden werden:

 

Dateidownload
2. Entwurf zum Landesentwicklungsplan NRW, 22.9.2015

 

 

 

 

 

Offener Brief an die Kanzlerin, die Umweltministerin, den Wirtschaftsminister und die Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestags  

 

Die Tagungsteilnehmer des Bundestreffens in Bielefeld                           

des Zusammenschlusses „Gegen Gasbohren“ am 22.u.23.08.2015   

 

Offener Brief                                                

vom 06.09.2015 ergänzt 07.09.2015

an die Kanzlerin Frau Dr. Merkel, die Umweltministerin Frau Dr. Barbara Hendricks, den Wirtschaftsminister Herrn Sigmar Gabriel

und an die Abgeordneten des 18. Deutschen Bundestages

 

 

Betreff:  - Rechtsänderungspaket zur Zulassung von Fracking stoppen

              - Bundesberggesetz ergänzen mit ausnahmslosem Fracking-Verbot

              - Verbot für die Verpressung von Lagerstättenwasser und    

              Flowback

 

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Merkel,

sehr geehrte Frau Ministerin Dr. Hendricks,  

sehr geehrter Herr Minister Gabriel,

sehr geehrte Abgeordnete,

 

eine breite Gemeinschaft aus Bürgerinitiativen und Umweltverbänden, aus Wirtschaftsunter-nehmen und Erzeugerbranchen mit Abhängigkeit von sauberem Grundwasser, aus kommunalen Wasserversorgern und Kommunen sowie aus Gewerkschaftsverbänden und kirchlichen Organisationen hat sich in der jüngerenVergangenheit unmissverständlich gegen die Einführung der Fracking-Förderung zur Produktion von Erdöl und Erdgas in Deutschland positioniert. Sie alle eint die Sorge um die Gesundheit der Menschen in den Fördergebieten, um die Erhaltung unseres Grundwassers und die negativen Auswirkungen einer Energiegewinnung, die wider besseren Wissens auf fossile Energieträger setzt.

 

Hunderttausende Menschen haben sich in über 300 Unterstützer-Organisationen zusammengeschlossen und die „Korbacher Resolution“ gegen jegliches Fracking in Deutschland unterzeichnet. 2.500 Gemeinden in Deutschland haben sich für „frackingfrei“ erklärt, darunter auch die Städte Düsseldorf, Koblenz und Kleve. Zwei Drittel aller Bundesbürger sprechen sich mehreren Umfragen zufolge gegen die Einführung der Frackingförderung in Deutschland aus.

 

Die möglichen Risiken für Mensch, Natur und Immobilien durch die Förderung von Kohlenwasserstoffen, egal ob mit oder ohne den Einsatz der Fracking-Technik wie

 

·       Trinkwassergefährdung

·       Schadstoffbelastungvon Luft und Boden

·       Klimaschädigungdurch CO2 und unverbrannt austretendes Methan

·       hierdurchbedingte Erkrankungen bis hin zu Krebserkrankungen, wie   

        sie vielfältig in denUSA belegt sind

·       Auslösungvon Erdbeben mit Schädigung von Gebäuden und  

        Beeinträchtigung der Bohrlochintegrität

·       Flächenzerstörung durch Industrialisierung der Landschaft

 

sind im Zuge der Diskussionen immer wieder benannt worden, finden aber in dem Rechtsänderungspaket nur unzureichend Berücksichtigung.

Darüber hinaus sind die Konsequenzen wirtschaftlicher Natur: In den Unternehmen und in den Verbänden der Getränke- und Nahrungs-mittelindustrien sowie des Agrarbereiches mit einem jährlichen Gesamtumsatz von 100 Mrd. EUR sind rund 700.000 Beschäftigte tätig, deren Arbeitsplätze bedroht wären.

 

Damit der Schutz von Mensch und Umwelt im Sinne heutiger und zukünftiger Generationen zu seinem Recht kommt, sind Sie als Volksvertreter jetzt gefragt. Stoppen Sie das Rechtsänderungspaket zur Zulassung von Fracking und schreiben Sie im Bundesberggesetz ein ausnahmsloses Verbot aller Formen des Fracking fest sowie ein Verbot der unterirdischen Entsorgung von Lagerstättenwasser und Flowback.

Verhängen Sie für den Übergang, bis zum Inkrafttreten der Änderungen im Bundesberggesetz, ein sofortiges Moratorium auf Fracking und die unterirdische „Entsorgung“ von Lagerstättenwasser und Flowback.

 

Stellen Sie die erste Weiche für eine zukunftsfähige Energieversorgung, zeigen Sie, dass Ihnen die formulierten Klimaziele, Begrenzung des Temperaturanstieges auf max. 2° Celsius, zu der sich Bundeskanzlerin Angela Merkel im Rahmen des G7-Gipfels in Elmau bekannt hat, ernst sind.

 

Lassen Sie es nicht zu, dass hier ein Regelungswerk verabschiedet wird, das den kurzzeitigen wirtschaftlichen Profit eines Wirtschaftsbereiches begünstigt, welcher vor dem Hintergrund der notwendigen Energiewende keine Zukunft mehr hat, die Risiken dieses Handelns aber über viele Generationen vergesellschaftet. Im übrigen verstoßen die Gesetzentwürfe gegen geltendes internationales und europäisches Recht.

 

Mit freundlichen Grüßen.

 

 

im Auftrag: Volker Fritz  für dieTagungsteilnehmer des Bundestreffens                                     

 

Liste der Initiativen des Treffens:

IG Hamminkeln gegen Gasbohren/Niederrhein        

IG Rees gegen Gasbohren e.V.

BI Gegen Gasbohren Kleve                                      

BI Bergbaubetroffener am Niederrhein

BBU Bonn                                                                

BIST Witten

Arbeitskreis Fracking Braunschweiger Land            

BI kein-frack-in-wf, LkrsWolfenbüttel

BI Umweltschutz Lüchow-Dannenberg e.V.             

BI Wir gegen Fracking in Lüneburg

GENUK e.V., Hamburg                                             

BI Frack-loses Gasbohren im Lk Rotenburg

BI Flecken Langwedel gegen Gasbohren                 

IG Fracking-freies Artland e.V.

Berliner Wassertisch                                                 

BIGGHamm

BI LangBÜRGnERsee, Chiemgau, Bayern              

Abgefrackt Bündnis Weidener Beckengegen Fracking, Oberpfalz

Gemeinnütziger Umweltschutzverein pro gruen e.V., Paderborn

BI Frackingfreies Hessen n.e.V

 

weitere BI s von „Gegen Gasbohren“ die nachträglichden Brief mittragen:

BI Gemeinsam Gegen Gas- undProbebohrungen am Niederrhein

Aktionsbündnis No Moor Fracking, Diepholzer Moorniederung

Fracking-AG des BUND NRW                                  

BI NaLaKiZuBürgerstark, Aichstetten

BI Kein CO2-Endlager Altmark                                 

BI KeinFracking in der Heide

BIGG Hochsauerland                                              

Unabhängige Bürgerinitiative Salzhausen

BI frackingfreies Auenland, Schleswig-Holstein       

IG Stop-Fracking-Sh   

BI Fahner Höhe,Thüringen                                       

BI RoteHand Thedinghausen/Achim    

BI NRÜ gegen Fracking e.V                                     

BI InoFrackInde-Rur-Wurm, NRW    

BI Lausitzer Initiative gegen Rohstoffpiraterie          

BI Kein CO2-Endlager e.V. ,S-H

BI Lebensraum Vorpommern e.V.                            

BI HEIDE INTAKT

BI Gesundheit Söhlingen/Henslingen                       

IG Gegen Gasbohren,Nordwalde

BI Frac-freies Bissendorf                                          

BI Intschede – Wesermarsch ohne Bohrtürme

IG Schönes Lünne                                                    

AG Post Fossil, Kassel

 

Mitzeichnende BI s nach Versand am 07.09.2015

IG NO Fracking Bodensee-Oberschwaben             

BI Isselburg 21 e.V.

BI Kein Fracking Unstrut-Hainich, Sachsen

 

sonstige Initiativen, die den Brief mittragen:            ergänzt am 07.09.15:

BI gegen atomare Anlagen Weiden/Neustadt          

Aarhus Konvention Initiative, Marktredwitz

Bezirkskonferenz Naturschutz Ostwestfalen            

BÜ90/GRÜNE Oberfranken

AG der Paderborner Natur- und Umweltschutzverbände

Global Marshall Plan, Lokalgruppe Mitterteich

BÜ90/GRÜNE, KV Neustadt/Weiden

BN Kreisgruppe Neustadt/Weiden

 

 

 

 

 

Vom 22. bis zum 23. August fand in Bielefeld das Bundestreffen der im Zusammenschluss Gegen Gasbohren vertretenen Initiativen statt

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseerklärung des bundesweiten Zusammenschlusses „Gegen Gasbohren“

 

24.08.2015

 

GEGEN GASBOHREN geht gut vorbereitet in die kommende Auseinandersetzung um Fracking

Die im Zusammenschluss Gegen Gasbohren vertretenen Initiativen haben sich auf ihrem Bundestreffen am 22./23.8.2015 in Bielefeld auf die weitere Auseinandersetzung um das von der Bundesregierung vorgelegte Pro-Fracking-Recht vorbereitet. Eine verstärkte Diskussion mit den Bundestagsabgeordneten und öffentlichkeitswirksame Aktionen stehen dabei im Mittelpunkt. Die Initiativen fordern die Bundesregierung auf, das Rechtsänderungspaket nicht zur Abstimmung in den Bundestag zu bringen und stattdessen ein Gesetz einzubringen, welches ein ausnahmsloses Fracking-Verbot im Bundesberggesetz festschreibt. Für die Zwischenzeit fordert Gegen Gasbohren ein sofortiges Moratorium für Fracking sowie für die Verpressung von Lagerstättenwasser und Flowback.

 

Auf besondere Kritik stießen die weitreichenden Folgen von Fracking, insbesondere Grundwasserkontaminationen, Gesundheitsschäden, Erdbeben und die Zerstörung ganzer Landschaften.

 

Inhaltlich hat sich der Zusammenschluss zu den Länderklauseln positioniert, die im Zusammenhang mit den geplanten Regelungen der Bundesregierung zu Fracking stehen. Gegen Gasbohren lehnt Regelungen ab, die es einzelnen Bundesländern erlauben, auf ihrem Gebiet Fracking zu ermöglichen. Stattdessen fordern die Initiativen weiterhin ein sofortiges bundesweites, ausnahmsloses Verbot sämtlicher Formen von Fracking.

 

Intensiv diskutiert wurde die Verletzung der Aarhus-Konvention bei der geplanten Einführung des Pro-Fracking-Rechts sowie bei der Erteilung von Aufsuchungserlaubnissen. Aktuell steht hierzu eine Klage der Aarhus Konvention Initiative vor dem Aarhus-Komitee wegen der Verletzung der Pflicht zur Erstellung einer Strategischen Umweltprüfung sowie der mangelnden Beteiligung der Öffentlichkeit an. Diese Klage wird vom Bundestreffen von Gegen Gasbohren unterstützt.

 

Betont wurde die Notwendigkeit der gemeinsamen internationalen Zusammenarbeit mit dem Ziel eines „International Ban on Fracking“. Auch dies steht in der kommenden Zeit auf der Tagesordnung.

 

 

http://www.gegen-gasbohren.de/nachrichten-informationen-und-filme/artikeluebersicht/

 

 

 

 

 

Informationsstand mit der KAB in der Fußgängerzone in Goch

 

Am 30.Mai 2015 haben wir vormittags einen Informationsstand zusammen mit der KAB in der Fußgängerzone in Goch in der Höhe der Statdsparkasse aufgebaut. Leider war uns an diesem Samstag das Wetter nicht hold, so dass wir bereits vor 12:00 unser Informationsmaterial wieder einpackten. In den wenigen trockenen und dann auch sonnigen Momenten kamen nichts desto trotz einige Bürger an unseren Stand, um unser Anliegen zu unterstützen.

 

 

 

 

Informationsstand am 18. April 2015 in Xanten

 

In Verbindung mit dem globalen Aktionstag gegen TTIP führten wir bei diesmal sonnigem Wetter unseren Informationsstand gegen Fracking auf dem Marktplatz in Xanten durch.  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Nach einem ruhigen Start fanden sich im Laufe des Vormittags doch eine Reihe interessierter Bürger ein, die gegen Fracking eintraten und sich über die momentan im Kabinett verabschiedeten Fracking-Gesetze informieren wollten. 

 

 

 

Informationsstand am 21. März 2015

 

Im Rahmen der bundesweiten Aktionswoche gegen Fracking vom 15. - 21. März 2015 haben wir einen Informationsstand in der Fußgängerzone in Kleve durchgeführt.  

 

Leider war uns der Wettergott nicht hold, so dass die Veranstaltung nach zwei Stunden buchstäblich ins Wasser fiel. Es regnete so stark, dass wir beschlossen den Stand vorzeitig abzubauen.  

 

Die Passanten, die trotz des widrigen Wetters den Weg zu uns gefunden haben waren in der Regel schon gut informiert und bestärkten uns in der Sache weiterzuarbeiten. Wenn wir auch nicht den sonst üblichen Zulauf hatten, sind diese Reaktionen hilfreich. Unterstützung kam auch von der KAB aus Alpen. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Anhörung zur Frackinggesetzgebung hat am 12. Februar 2015 mit Beteiligung von Vertretern der Bürgerinitiativen stattgefunden. Unter folgendem Link ist nachzulesen, wie die Initiativen diese Veranstaltung beurteilt haben. 

 

http://www.gegen-gasbohren.de/2015/02/23/bericht-ueber-die-anhoerung-der-verbaende-am-12-februar-zu-den-gesetzesentwuerfen-zu-fracking-in-deutschland/

 

Als Antwort auf die Presseerklärung des Umweltbundesministeriums ist auch die Pressemitteilung des Bundes Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. zu verstehen, nachzulesen unter folgendem Link:

 

http://www.gegen-gasbohren.de/2015/02/21/nach-der-fracking-anhoerung-bbu-kritisiert-irrefuehrende-aussagen-von-bundesministerien/  

 

 

Der Gesetzentwurf zu Fracking liegt auf dem Tisch. Er ist kein Gesetzentwurf, der Fracking verhindert. Warum das so ist, lässt sich wunderbar in folgender Analyse nachlesen:  

 

http://www.bbu-online.de/Arbeitsbereiche/Fracking/Analyse_Frackinggesetz_v4.pdf

 

Dazu gehört auch die heutige Pressemitteilung des Bundes Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V. 

 

http://www.bbu-online.de/presseerklaerungen/prmitteilungen/PR%202014/19.12.14.pdf
 

 

 

 

 

Die Bürgerinitiative ist Partnerorganisation der selbstorganisierten Europäischen Bürgerinitiative Stop TTIP und CETA!

 

Wer sich an dieser Aktion beteiligen möchte kann hier on-line gegen TTIP und CETA unterschreiben:

 

 

 

 

 

Auch im November waren wir aktiv und haben am 8. November 2014 in Bedburg-Hau vor der Rossmann Filiale unseren Informationsstand aufgebaut. Es ergaben sich wieder interessante Gespräche und wir konnten auf die Problematik des Frackings hinweisen.

 

 

 

 

In der Klever Fußgängerzone waren wir am 11. Oktober 2014 zum Global Frack-Down Day zusammen mit dem Europäischen Aktionstag gegen TTIP, CETA und TISA aktiv. Mit Unterstützung der IG Rees gegen Fracking e.V. haben wir zu Fracking und den Handelsabkommen informiert und Unterschriften gesammelt.

 

 

Global Frackdown Day

 

 

 

 

 

 

 

Wer sich mit den Panorama-Sendungen auseinandersetzen will, dem ist diese lesenswerte Stellungnahme zu empfehlen:

 

http://www.energycomment.de/frackingsendung-von-panorama-restrisiko-halbwissen-stellungnahme-zum-panorama-bericht-ueber-fracking-und-schiefergas-in-deutschland/

 


 


 

 

 ++++Aktuell+++

 

Am 11.10.2014 war der Global Frackdown Day.

 

Auch wir in Kleve waren dabei, mehr unter folgenden Links: 

 

http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/nein-zu-gasbohrung-und-fracking-d480352.html

 

 

und

https://www.dropbox.com/s/ez8btqtcqmiqhzr/Extract%20pages%20from%20NNO41_SA_KL.pdf?dl=0  

 


 

Die Aufsuchungserlaubnis für das Feld Saxon 1 West wurde verlängert bis zum 13.3.2017!

 

Die Stellungnahmen der Kreise Kleve und Wesel sowie der Kommunen zu der Verlängerung der Aufsuchungserlaubnis wurden von der Bezirksregierung in Arnsberg nicht berücksichtigt! Dies ist  auch vor dem Hintergrund eines faktischen Frackingmoratoriums in NRW interessant. 


 


 

Am Samstag den 13. September 2014 haben wir gemeinsam mit der IG Rees in Emmerich eine Standaktion durchgeführt.


Am Nikolaus Groß Platz haben wir mit interessierten Bürgern aus Emmerich diskutiert und Unterschriften gegen Fracking gesammelt. Obwohl die Anzahl der Besucher nicht so zahlreich war wie in anderen Städten, konnten wir doch fast 50 Unterschriften sammeln.Unsere nächste Aktion wird am 11. Oktober in Kleve zum "Global Frackdown Day" stattfinden. 


 


 

Pläne der Bundesregierung zu Fracking


 

Wir veröffentlichen hier Antwort der Bundesregierung auf die kleine Anfrage der Politiker Dr. Julia Verlinden, Oliver Krischer, Peter Maiwald, Annalena Baerbock, Stephan Kühn, Steffi Lembke und Markus Tressel von der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN hinsichtlich der Pläne der Bundesregierung zu Fracking


 

Link zum Dokument


 

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Vor der Sommerpause haben Michael Körner für die IG Rees gegen Gasbohren und Dr. Sabine Jordan für die BI gegen Gasbohren Kleve an Bundeswirtschaftsminister Siegmar Gabriel und Bundesumweltministerin Dr. Barbara Hendricks einen Brief geschrieben um zum Eckpunktepapier der beiden Minister Stellung zu nehmen. Lediglich aus dem Bundeswirtschaftsministerium ist uns eine Rückantwort zugeschickt worden. 


 

Um den Vorgang für die Öffentlichkeit zugänglich zu machen hat der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz am 22. August 2014 eine Pressemitteilung veröffentlicht:  


 

BBU-Pressemitteilung

22.08.2014

 

 

BBU und Bürgerinitiativen kritisieren Schreiben des

Bundes-Wirtschaftsministeriums zu Fracking – Substanzlose Beschwichtigungen statt Antworten auf drängende Fragen

 

(Bonn, Berlin, 22.08.2014) Als eindeutigen Beleg dafür, dass das Bundes-Wirtschaftsministerium entgegen seinen eigenen Beteuerungen die Sorgen der Bevölkerung beim Thema Fracking nicht ernst nimmt, sehen der Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) und Bürgerinitiativen gegen Fracking die Antwort des Ministeriums auf ein Schreiben von zwei

Anti-Fracking-Initiativen. In einem mehrseitigen Schreiben vom 10.7.2014 hatten die Bürgerinitiative Gegen Gasbohren Kleve (BIGG Kleve) und die Interessengemeinschaft Kleve gegen Gasbohren e.V. dem Ministerium ihre tiefe

Enttäuschung über das gemeinsame Eckpunktepapier des

Bundes-Wirtschaftsministeriums und des Bundes-Umweltministeriums zu Fracking mitgeteilt, etliche Kritikpunkte konkret benannt und um die Beantwortung

zahlreicher für Fracking relevanter Fragen gebeten. Statt einer Antwort auf die drängenden Fragen erhielten die Initiativenvertreter nun ein kurzes Antwortschreiben des Bundes-Wirtschaftsministeriums mit substanzlosen

Beschwichtigungen und irreführenden Darstellungen, jedoch keine Antworten auf die drängenden Fragen.

 

Oliver Kalusch vom Geschäftsführenden Vorstand des BBU erklärt hierzu: „Es ist atemberaubend, wie das Bundes-Wirtschaftsministerium den Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD zurechtbiegt. Während der Koalitionsvertrag vorsah, ‚Fracking in unkonventionellen Lagerstätten mit

umwelttoxischen Substanzen‘ nicht zuzulassen, sieht das Eckpunktepapier ein uneingeschränktes Fracking im Schiefergestein unterhalb von 3.000 Meter vor.

Damit wird ein angekündigtes Verbot zu einer Erlaubnis. Dies als Verschärfung von Umweltschutzbestimmungen im Vergleich mit den Anforderungen des Koalitionsvertrags darzustellen, hat mit der Realität nichts mehr zu tun.“

 

Irreführend ist auch die Aussage des Ministeriums zu Unfällen bei der bisherigen Gasförderung in Tight-Gas-Lagerstätten. Hierzu führt Dr. Sabine Jordan von der BIGG Kleve aus: „Wir haben in unserem Schreiben schwere Unfälle mit toxischen Substanzen und Zwischenfälle in Zusammenhang mit

Fracking dargestellt und die Übermittlung weiterer Ereignisse angeboten. Dieses Angebot hat das Ministerium nicht angenommen. Da die Ereignisse aber nicht bestritten werden können, spricht das Ministerium nun davon, dass sie

nicht auf das ‚Fracking an sich‘ zurückzuführen sind. Was dies heißen soll, bleibt unklar. Wir gehen davon aus, dass mit dieser neuen Sprachregelung systematisch schwere Unfälle ausgeblendet werden sollen, die mit Fracking in Zusammenhang stehen.“

 

Michael Körner von der Interessengemeinschaft Kleve gegen Gasbohren e.V. bewertet die zukünftigen Pläne des Bundes-Wirtschaftsministeriums: „Wirtschaftsminister Gabriel treibt die Pläne für Fracking im industriellen Maßstab voran. Mit der Ausnahmeregelung für Fracking-Forschungsvorhaben im

Schiefergestein unabhängig von der Tiefe sollen die Voraussetzungen für die industrielle Förderung herbeigeführt werden. Präsentiert die Industrie ein Forschungsvorhaben, bei dem nichts schief gegangen ist, wird die scheinbare

Legitimation geschaffen, Deutschland mit Fracking-Bohrungen zu überziehen. Die Erfahrungen gerade aus den USA, die die Unbeherrschbarkeit dieser Technik zeigen, sollen so in den Hintergrund gedrängt werden.“

 

Für den BBU ist die zielgerichtet auf die Interessen des Bergbaus und der Gasindustrie orientierte Haltung des Ministeriums nicht akzeptabel. Der Umweltverband fordert daher Bundes-Wirtschaftsminister Gabriel auf, das

Eckpunktepapier zurückzuziehen und einen Gesetzentwurf für ein ausnahmsloses Fracking-Verbot vorzulegen:

 

Folgende und weitere Informationen zum Thema Fracking findet man auf der BBU-Internetseite unter

http://www.bbu-online.de/Arbeitsbereiche/Fracking/Arbeitsbereiche%20Fracking

.html

 

Direkte Links

 

Das Eckpunktepapier der Ministerien:

Link zum Eckpunktepapier

 

Der Brief der Initiativen:

Link zum Brief

 

Die Antwort des Wirtschaftsministeriums:

Link zur Antwort


 


 


 


 


 

Anlässlich der Niederrhein Radwandertags am 6. Juli 2014 bauten die IG Rees gegen Gasbohren  zusammen mit der BI gegen Gasbohren Kleve  einen einen Infostand auf dem Reeser Marktplatz vis-á-vis des Cafe Marché auf. 


 

Wir konnten insgesamt über 140 Unterschriften für den Sammeleinspruch gegen das Planfeststellungsverfahren, sowie noch 118 Unterschriften für die Korbacher Resolution sammeln. Das Wetter spielte ebenfalls mit. 


 


 

Vorbildliche Aktion der Stadt Straelen bezüglich des Einspruchs gegen das Planfeststellungsverfahrens der Niederländer


 

Der Rat hat seinen Einspruch in Form eine öffentlichen Petition ins Netz gestellt. Die Petition ist geschlossen.


 


 


 

 

Informationsveranstaltung zu Fracking 

 

Vor den Sommerferien fand in Kalkar am 30.6.2014 um 19:00 im evangelischen Gemeindehaus in der Kesselstrasse 3 eine gemeinsame Informationsveranstaltung der IG Rees gegen Gasbohren e.V. und der BI gegen Gasbohren Kleve zum Thema Fracking statt. Trotz der Fußballweltmeisterschaft fanden sich zahlreich interessierte Bürger ein, um sich über die Förderung von unkonventionellen Gasbohren zu informieren. Es entspann sich eine intensive Diskussion rund um das Thema. Ebenfalls konnten weitere Unterschriften für den Sammeleinspruch des BBU e.V. (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.) gegen das Planfeststellungsverfahren der Niederlande zu Fracking in Grenznähe zu Deutschland gesammelt werden. 


 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/kleve/fracking-gegner-befuerchten-vielfaeltige-schaeden-am-niederrhein-aid-1.4355483


 

 

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/emmerich/initiativen-warnen-vor-erdbebengefahr-aid-1.4356420

 

 

Frackingpläne der Niederlande in Grenznähe  

 

Die Niederlande haben Pläne in Grenznähe zu Deutschland Gas aus unkonventionellen Lagerstätten zu fördern. Wir leben hier im Grenzgebiet zu den Niederlanden und werden durch diese Pläne direkt betroffen sein. In den angrenzenden Provinzen Limburg, Nord-Brabant und Gelderland führt die Regierung der Niederlande augenblicklich ein Planfeststellungsverfahren durch. Diesem Planfeststellungsverfahren kann widersprochen werden. Der offizielle Link mit Informationen der niederländischen Regierung ist unten aufgeführt. Aus diesem Grund werden wir unsere Kontakte in die Niederlande weiter ausbauen. Der Artikel in der Rheinischen Post bietet ebenfalls eine gute Zusammenfassung der Situation.

 

In diesem Zusammenhang haben wir auch unseren Informationsstand am 14. Juni 2016 in der Fußgängerzone in Kleve gemeinsam mit der IG Rees gegen Gasbohren e.V. dazu genutzt, um Unterschriften für den Sammeleinspruch des BBU e.V. (Bundesverband Bürgerinitiativen Umweltschutz e.V.) zu sammeln.

 

 

 

Es ergaben sich vielfältige Diskussionen und Gespräche. Insgesamt konnten wir 171 Unterschriften für den Sammeleinspruch und 63 Unterzeichner der Korbacher Resolution gewinnen.  

 

  

Niederlande planen Fracking an der Grenze zu NRW
http://www.rp-online.de/nrw/panorama/niederlande-plant-fracking-an-grenze-aid-1.4276652
 

Der Link zum Beitrag in der aktuellen Stunde ist hier zu finden:

 

Gasfelder direkt hinter der Landesgrenze?
http://www1.wdr.de/fernsehen/aks/themen/fracking-niederlande102.html
 
Informationen der niederländischen Regierung
http://www.rijksoverheid.nl/onderwerpen/schaliegas

 

 

 

 

3. Bundesweites Anti-Fracking-Strategie Treffen der BIs am 1. und 2. Mai 2014 in Hamburg

 

Wir waren vor Ort und weisen auf folgende Presseerkärung hin: 

 

http://www.bergedorfer-zeitung.de/bergedorf/article127569599/Fracking-Gegner-in-Sorge-Leichtes-Spiel-fuer-Konzerne.html

 

   


 

 

Die am Niederrhein aktiven Initiativen

 

Bürgerinitiative gegen Gas- und Probebohrungen Rees

Interessengemeinschaft Gegen Gasbohren Hamminkeln

Interessengemeinschaft Gegen Gasbohren e.V. Rees

Bürgerinitiative gegen Gasbohren Kleve  

 

haben sich entschlossen eine Pressemitteilung zu kommunizieren. Das ist unsere Antwort auf den Artikel in der Rheinischen Post vom 26. März 2014 hinsichtlich positiver Äußerungen von Politikern zu Probebohrungen in NRW.  

 

 

 

 

In die gleiche Richtung geht die Pressemitteilung der der Evangelischen Kirche im Rheinland (EKiR), der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW) und der Lippischen Landeskirche:

 

Auf Technik verzichten, deren Folgen nicht abzusehen sind

 

nachzulesen unter folgendem Link:

 

http://www.ekd.de/agu/themen/energie/fracking/1080.html

 

 

 

 

Am 15.3.2014 haben wir in Geldern in der Fußgängerzone in der Nähe des Drachenbrunnens unseren Informationsstand aufgebaut. Unterstützt wurden wir von der IG gegen Gasbohren Rees e.V.

 

Trotz wechselhaftem und windigem Wetter konnten wir 80 Unterschriften für die Korbacher Resolution sammeln. Außerdem ergaben sich lebhafte und interessante Gespräche zum Thema Fracking.

 

Informationsstand 15.03.2014


1  

 

 

 Am 19.10.2013 haben wir in Goch in der Fußgängerzone zusammen mit der KAB Goch einen Informationsstand im Rahmen des weltweiten Frackdown Tages (Global Frackdown) durchgeführt.  

 

Durch die tatkräftige Unterstützung der Mitglieder der KAB Goch konnten wir insgesamt etwas über 140 Unterschriften für die Korbacher Resolution sammeln.

 

Darüber hinaus ergaben sich interessante Gespräche mit den  Passanten über die Problematik des Frackens.  

 

Eine ganze Reihe der samstäglichen Einkaufenden war schon gut informiert während andere um Information nachgesucht haben.

 

Hier ein paar visuelle Eindrücke. 

 

Global Frackdown -  Aktionstag in Goch am 19. Oktober 2013 

 

Global Frackdown - 19. Oktober


1  

 

 

 

 

 

   

Am 31.8.2013 haben wir in Rees zusammen mit der IG gegen Gasbohren Rees e.V. einen Informationsstand durchgeführt. 

 

Die Aktion war erfolgreich, denn etwas über 180 Marktbesucher unterzeichneten die Korbacher Resolution. 

 

Die Reeser Gruppe ist da schon toll. Auch unsere Luftballons fanden bei den Kindern Anklang und so konnte manche Mutter oder mancher Vater auch noch auf die Problematik des Frackens informiert und für eine Unterschrift gewonnen werden.

 

Auch wenn es zwischenzeitlich einmal kurz regnete, war die Stimmung gut und es ergaben sich immer wieder gute Kontakte und Gespräche. 

 

Aktionstag gegen Fracking 31.8


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Der erste öffentliche Auftritt der Bürgerinitiative in Kleve am 17. August in der Fußgängerzone am Elsabrunnen war ein Erfolg.

 

Bei gutem Wetter konnten wir etwas über 40 Unterschriften für die Korbacher Resolution sammeln und unsere Informationen zum Thema Fracking bzw. unkonventionellem Gasbohren an interessierte Bürger weitergeben.   

 

Informationsstand 17. 8.2013


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Unsere Aktion ist auch auf Interesse bei der Presse gestoßen (s.u.).

 

http://www.derwesten.de/staedte/nachrichten-aus-kleve-und-der-region/nach-der-wahl-sieht-alles-anders-aus-id8326932.html

 

 

 

http://www.lokalkompass.de/kleve/politik/mitte-august-2013-wurden-unterschriften-gegen-fracking-gesammelt-m1777655,332999.html

 

  

 

 

Im Kreis sind auch schon zwei weitere Interessengemeinschaften aktiv,BI Gemeinsam gegen Gas- und Probebohrungen am Niederrhein und die IG Rees gegen Gasbohren e.V..

 

So hat die Interessengemeinschaft Rees Gegen Gasbohren e.V. am 7. Juli einen Infostand in Wesel-Bislich an der Anlegestelle eingerichtet. 


http://www.rp-online.de/niederrhein-nord/emmerich/nachrichten/protest-gegen-fracking-auch-am-radwandertag-1.3517766

 

Insbesondere weisen wir auf die Korbacher Resolution hin:

 


Folgende Forderungen richten wir an Bund, Länder und die Europäische Union:

• Ein sofortiges ausnahmsloses Verbot sämtlicher Formen von Fracking bei der Erforschung, Aufsuchung und Gewinnung fossiler Energieträger. Dies ist unabhängig davon, ob die Rissbildung mit oder ohne den Einsatz giftiger Chemikalien, hydraulisch oder andersartig erzeugt wird.

• Ein generelles Import- und Handelsverbot von „gefrackten“ fossilen Energieträgern.

• Ein generelles Verbot der Verpressung des Rückflusses oder der untertägigen Ablagerung von Fluiden und Lagerstättenwässer.

• Eine Novellierung des Bergrechts. Die höchsten Umweltstandards und Beteiligungsrechte der Öffentlichkeit haben im Fokus der Novellierung zu
stehen.

• Ein konsequentes Umsetzen der politisch beschlossenen Energiewende, d.h. Abkehr von fossilen Brennstoffen, Ausbau der erneuerbaren Energien und Steigerung der Energieeffizienz. 

 

 


 

 

Link zum BBU-Newsletter

 

 

Korbacher Resolution

Link zur Web-Seite der Korbacher Resolution

 

 

Link zur Mitmachaktion  Fracking verbieten 

 

 

Link zur Campact Aktion 

  https://www.campact.de/fracking/appell-2014/teilnehmen/


 

 



 


  

Gegen Gasbohren, Kleve
No Frack am Niederrhein
No Frack am Niederrhein